Burgen und Schlösser

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Burg & Rittergut Kleinförstchen

Das Gutshaus wurde im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts erbaut und befindet sich auf einem seit 1443 bekannten Rittersitz, welcher ab 1580 als Rittergut bezeichnet wurde.Die ehemalige Wasserburg, auch Die Insel genannt, befand sich nordwestlich am Gutshof.
OT Kleinförstchen
02633 Göda

Burg & Rittergut Niederkaina

Das Rittergut geht auf eine alte Wasserburg am Albrechtsbach zurück, die 1345 als Herrensitz bereits Erwähnung fand. Aus der Anlage entwickelte sich ein 1449 bezeichnetes Vorwerk, aus dem wiederum das 1575 urkundlich nachweisbare Rittergut entstand.
1813 brannte das Rittergut ab. Unter Eduard Hetzer erfolgte 1843 der Bau des Herrenhauses, der im Jahr zuvor das Rittergut erworben hatte. 1910 wurde das Herrenhaus umgebaut.
OT Niederkaina
02625 Bautzen

Burg Pohla & Schloss Pohla

Um 1276 war ein Herrensitz benannt, der aus einer Turmhügelburg bestand. Von dieser befinden sich noch heute minimale Reste im nordwestlichen Bereich des Parks.
Etwa in der Mitte des 16. Jahrhunderts entstand ein Vorgängerbau des heutigen Schlosses als Ersatz für die Burg, die nun zu verfallen begann. Nach einem verheerenden Brand 1722 wurde das Schloss als Neubau ausgeführt und 1872 ausgebaut.
OT Pohla
01877 Demitz-Thumitz

Burg- und Klosterruine Oybin

Nachdem 1291 die Zittauer einen Raubrittersitz auf dem Berg Oybin zerstörten, ordnete Kaiser Karl IV. 1361 den Bau eines Kaiserhauses an und übergab einen Teil der Fläche dem Cölestinerorden zur Anlage eines Klosters (1369). Der 1515 von Mönchen angelegte Bergfriedhof ist heute noch die letzte Ruhestätte der Oybiner. Ein Blitzeinschlag 1577 zerstörte das in der Reformation aufgelöste Kloster.
02797 Oybin

Burganlage Körse

Die mittelalterliche Burganlage Körse entstand um 1200. Die Burganlage, in natürlich geschützter Lage auf einem von 3 Seiten von der Spree umflossenen Granitkegel, besaß einst eine Hauptburg mit Bergfried, Vorburg, Zugbrücke und Bastionen. Wer der Erbauer und der Besitzer war, ist bis zum heutigen Tage nicht bekannt.
02681 Kirschau

Burgruine Karlsfried

Die Vergangenheit von Lückendorf bei Zittau ist geprägt von einer der ältesten Handelsstraßen Europas, von Zittau über den Pass durch Lückendorf zur böhmischen Grenze. Kaiser Karl IV. ließ 1357 den Karlsfried als Zoll- und Geleitburg errichten. 1443 wurde die Burg niedergerissen und die meisten Steine für den Bau der Lückendorfer Kirche verwandt (1690).
02797 Lückendorf

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